Kategorie: Internet

ACER Schweiz feiert den 20. Geburtstag

ACER Schweiz feiert den 20. Geburtstag

Gestern vor 20 Jahren eröffnete ACER die erste Niederlassung in der Schweiz mit damals sechs Mitarbeitern. Auch wir waren eingeladen und liessen es uns nicht nehmen bei diesem Geburtstag mitzufeiern. Nach einer freundlichen Begrüssung liessen wir uns gleich die neuesten Acer Produkte zeigen und da ist wirklich für jeden etwas dabei. Dann ergriff CEO Thomas Berli das Wort und ging bei seiner Rede auf die derzeitige Lage im schwer umkämpften Notebook Segment ein:

Codename Swift: Convertibles für jedermann

Einerseits veröffentlicht Acer nun eine neue Serie mit dem Namen Swift sehr stylische Convertible Notebooks. Mit dem neuen Acer Nitro 5 Spin hat Acer ein Convertible-Notebook vorgestellt, das maximale Vielseitigkeit beim Zocken bietet. Sein flexibles Design, leistungsstarke Komponenten und beliebte Gaming-Features bieten besonders Gelegenheitsspielern zahlreiche Optionen.

Das Aluminiumgehäuse mit gebürsteter schwarzer Oberfläche und roten Akzenten beherbergt zentrale Gaming-Technologien, wie die leistungsstarke Grafik, Premium-Soundqualität, stabile Konnektivität und ein blickwinkelstabiles FHD-IPS-Display. Als Convertible-Notebook mit vier Betriebsmodi ist das Acer Nitro 5 Spin ein vielseitiges Spielgerät, das Gelegenheitszockern unterwegs aufregende neue Nutzungsszenarien bietet. Power-User werden die hohe Leistung und Akkulaufzeit des Nitro 5 Spin sowie seine hervorragende Bild- und Soundqualität zu schätzen wissen.
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Überall und jederzeit bereit für den Einsatz

Ausgestattet mit den neuesten Intel® Core™ Prozessoren der achten Generation und einer NVIDIA® GeForce® GTX 1050-Grafikkarte liefert das Nitro 5 Spin reichlich Leistung zum Spielen – jederzeit, überall und aus jedem Winkel. Eine PCIe SSD mit bis zu 512 GB Speicherplatz und eine 1 TB grosse HDD sorgen für sofortige Spielbereitschaft. Das Nitro 5 Spin ist 17,9 mm flach und bringt Dank seines schlanken, leichten Designs 2,2 kg auf die Waage und ist mit seiner Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden sehr mobil.

Switch Notebooks- Leistungstark, superleicht und lautlos

Besonders angetan waren wir von den ebenfalls brandneuen Switch Notebooks, die mit einem ultraflachen Design und vielen interessanten Features aufwarten: trotz dedizierter Grafikkarte kommt das Acer Switch 7 Black Edition mit Windows 10 Pro als weltweit erstes 2-in-1 mit dedizierter Grafikkarte komplett ohne Lüfter aus. Möglich wird dies durch das innovative Dual LiquidLoop™-Kühlsystem, bei dem das aus dem Switch 12 Alpha und Switch 5 bewährte LiquidLoop™-System um einen weiteren Kühlkreislauf für die Grafikkarte erweitert wurde.

Ausgestattet mit einem Intel® Core™ i7-Prozessor der achten Generation und einer NVIDIA® GeForce® MX150-Grafikkarte ist das 2-in-1 der ideale Begleiter für anspruchsvolle Aufgaben, kreatives Gestalten und Content-Streaming. Die starke Rechenleistung wird durch einen üppigen Arbeitsspeicher von 16 GB sowie einer 512 GB grossen SSD realisiert. Das Switch 7 Black Edition wiegt ohne Tastatur nur 1,15 kg, ist speziell für das mobile Arbeiten konzipiert und äusserst vielseitig einsetzbar. Das schlanke und leichte Gehäuse des 2-in-1 besteht aus hochwertigem Aluminium, so trotzt es den tägliche Umwelteinflüssen und gleichzeitig ist dieses Notebook ein designtechnisches Sahnestück, das bestimmt viele Liebhaber finden wird.

Brillantes Display und innovativer Kickstand

Das 34,3 cm (13,5 Zoll) grosse IPS-Display mit 2’256 x 1’504 Pixeln stellt Inhalte selbst aus extremen Blickwinkeln gestochen scharf und in satten Farben dar. Darüber hinaus verfügt es über einen integrierten, batteriefreien Stylus, der direkt im schlanken Gehäuse untergebracht ist und Nutzern bei der Verwendung von Windows Ink ein authentisches Schreibgefühl bietet. Dank der hervorragenden Wacom EMR-Technologie mit 4’096 Druckstufen und Stift-Kippunterstützung lassen sich auch Schattierung, Winkel oder Breite des Strichs besonders gut steuern.

Wenn man das Notebook hochkant auf einen Tisch stellt, rastet der Kickstand  automatisch ein und macht
die Einstellung der Displayneigung mit einer Hand so einfach wie bei einem herkömmlichen Notebook.
Für die Nutzung von Windows Hello ist das Swift 7 Black Edition mit einem optischen Unterglas-Fingerabdruck-Sensor mit POA (Power on Authentication) ausgestattet. So kann der Nutzer mit nur einer Berührung das Gerät einschalten und sich gleichzeitig anmelden.

Preise und Verfügbarkeit

Das Acer Switch 7 in der Black Edition wird in der Schweiz voraussichtlich ab Dezember ’17 zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 1’999 CHF erhältlich sein.

Gaming: Predator Serie bekommt Nachwuchs

Auch die Gamer kommen bei Acer nicht zu kurz, denn Acer erweitert seine Gaming-Notebook-Serie um das leistungsstarke Predator Helios 300.

Zusammenfassung

• Intel® CoreTM i5- oder i7-Quad-Core-Prozessoren der 7. Generation und NVIDIA® GeForce® GTX 1050Ti- oder 1060-Grafikkarten
• Zwei AeroBlade™ 3D-Lüfter1 sorgen für optimale Kühlung, die PredatorSense-Software vereinfacht die Systemsteuerung
• Klassisches Gaming-Gehäuse mit rot hinterleuchteter Tastatur und A- und C-Cover aus Metall

Das erste Gerät der neuen Acer Predator Helios Gaming-Notebook-Serie ist ab sofort verfügbar. Das Predator Helios 300 besitzt ein 43,9 cm (17,3 Zoll) grosses Full HD-IPS-Display in einem mattschwarzen Gehäuse. Die neuen Gaming-Modelle konzentrieren sich auf das Wesentliche und machen viel CPU- und GPU-Leistung für ein breiteres Publikum verfügbar.

Potente Hardware für flüssigen Spielspass

Das Herz der Predator Helios 300-Serie bildet eine NVIDIA® GeForce® GTX 1050Ti- oder 1060-Grafikkarte, kombiniert mit einem Intel® CoreTM i7- (7700HQ) oder i5-Quad-Core-Prozessor (7300HQ) der siebten Generation. Unterstützt wird die Rechenleistung durch bis zu 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher (aufrüstbar bis 32 GB), eine schnelle PCIe NVMe SSD mit bis zu 512 GB Speicher und optional eine 1 TB HDD für die Bilder- und Filmbibliothek. Über eine Serviceklappe auf der Unterseite der Notebooks können einzelne Speicherkomponenten einfach ausgetauscht werden.

Die Predator Helios 300 Notebooks verfügen über einen USB Type C-Port mit USB 3.1, einen USB 3.0-Port (mit Power Off USB-Charging), zwei USB 2.0-Ports und einen HDMI 2.0-Anschluss. Die kabellose Verbindung erfolgt über die schnelle 2×2 802.11ac-Technologie und wird durch einen Gigabit-Ethernet-Port ergänzt.

grenzenloses Entertainment

Als potente Entertainment-Zentrale sind die Notebooks der Predator Helios 300-Serie für Games und auch zum  Anschauen von Filmen bestens geeignet. Das helle 43,9 cm (17,3 Zoll) grosse Full HD-IPS-Display bietet eine authentische Darstellung, während das Dolby Audio™ Premium-System und Acer TrueHarmony™ für eindrucksvollen Sound sorgen.

Für ein geschmeidiges Spielerlebnis ohne Leistungseinbussen verbaut Acer zwei AeroBlade™ 3D-Lüfter
die mit ultradünnen Metallblättern für eine ausreichende Kühlung sorgen. Die vorinstallierte PredatorSense-Software bietet Echtzeit-Systeminformationen, Spieler können so die Systemfunktionen von einer zentralen Schnittstelle aus überwachen und steuern.

Preise und Verfügbarkeit

Das Predator Helios 300 ist ab sofort zu  ab 1’499 CHF (UVP) im Handel erhältlich.

Hauseigener Reparaturservice

Eine Besonderheit von Acer Schweiz ist der direkt angegliederte Reparaturservice, wo Kunden ihre Geräte direkt zur Reparatur abliefern können und wer es eilig hat nimmt den Express Reparaturservice in Anspruch (gegen Aufpreis) das Gerät wird dann innert 8 oder 4 Stunden repariert. In der Schweiz arbeiten 12 Techniker in zwei Schichten und die meisten Reparaturen können sofort ausgeführt werden, da das Warenlager ordentlich bestückt ist und ansonsten liefert das Zentrallager die Teile innerhalb von 1-2 Tagen. Lobenswert ist auch, dass Acer derzeit sechs Menschen beschäftigt, die ansonsten Schwierigkeiten hatten eine geregelte Arbeit zu finden.

Ein Blick in die Reparaturwerkstatt von Acer

Nadine Haas, Country HR Service Managerin, betreut und unterstützt diese Menschen wo nötig und sie appellierte in ihrer Rede denn auch eindringlich an andere Firmen, ebenfalls solche Arbeitsplätze zu schaffen. „Das sind die treuesten, loyalsten und zuverlässigsten Mitarbeiter die man sich nur wünschen kann.“ Die Erfolgsquote liegt bei sage und schreibe 99 % und der Erfolg gibt ihr Recht, Acer wurde deshalb 2017 mit dem renommierten This Priis ausgezeichnet!

Reparatur Contest

Nach der Besichtigung des Reparatur Centers wurde das technische Know-How der Teilnehmer auf die Probe gestellt. Vier Teams traten gegeneinander an und die Aufgabe war es, einen Laptop komplett auseinanderzubauen und wieder zusammenzusetzen- gewonnen hat das Team, das den Rechner am schnellsten wieder zusamenbauen konnte und natürlich musste er auch wieder ganz normal booten..

Reparatur Wettbewerb: einen Rechner zu öffnen ist  ziemlich einfach, das Zusammenbauen erfordert allerdings höchste Aufmerksamkeit…

Leider war ein anderes Team besser und wir hatten etwas Probleme mit einer festsitzenden Schraube, was uns unnötig viel Zeit kostete und leider lief der Rechner nach unserer „Reparatur“ nicht mehr…Tja, Mann/Frau kann nicht alles haben- die Gewinner erhielten als Preis jeweils ein Acer Smartphone.

An dieser Stelle möchten wir uns noch gerne bei Acer für die Einladung und die gelungene Geburtstagsfeier bedanken! Einen Überblick über die technischen Daten aller neuen Laptops, Computer und weiterer innovativer Neuheiten findet ihr natürlich auf der Homepage von Acer Schweiz.

Skandal im Redmond Bezirk- Windows 8: Microsoft stellt Updates ein

Skandal im Redmond Bezirk- Windows 8: Microsoft stellt Updates ein

Microsoft hat ein Problem: nachdem die Gratis Update Kampagne auf Windows 10 auslief, war das neue Betriebssystem auf 250 Millionen Installationen geklettert. Allerdings war die Strategie von Microsoft, alle Nutzer so lange zu gängeln und zu schikanieren mit dem ständig wiederkehrenden Programm GWX (zu deutsch: Gewixx) das immer wieder von den Toten aufzuerstehen. Das wirklich schlimme daran ist, das Update wurde ohne Hinweis oder Abruchmöglickeit installiert, wenn jemand nur das Fenster schloss. Ein Amerikanerkanischer Rentner der an Alzheimer leidet, erhielt deshalb 650 Euro Kompensation, weil er aufgrund seiner Behinderung einen auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Rechner mit Windows XP und spezieller Software benutzte. Sein Sohn, Infomatiker von Beruf brauchte Tage um alles wieder so einzurichten, wie es vor dem zerstörerischen und rechtswidrig aufgedrängten „Up“- Date war. Das ist nur ein Schiksal aber es betraf noch viele andere und deshalb war es richtig, Microsoft zu einer satten Strafzahlung zu verdonnern.

das böse Erwachen

Nachdem die Aktion ausgelaufen war, wendetet sich das Blatt- genau wie wir es vorhergesehen haben und Windows 10 verlor plötzlich Marktanteile von 1.5 %- zugunsten von Windows 7! Diese Katze hat sich wahrlich selber in den Schwanz gebissen aber für Fachleute war diese Entwicklung absehbar. Microsoft hatte auch uns ständig gedrängelt dieses ach  so tolle Update einzuspielen und das auf einem praktisch neuen Rechner,den wir bewusst noch gekauft haben, bevor es nur noch Laptops mit vorinstalliertem Windows 10 gab. Datenschutz war Microsoft noch nie ein Anliegen aber Windows 10 übertrifft die schlimmsten Erwartungen und das ganze erinnert stark an eine Geschichte, die gut und gerne von George Orwell hätte stammen können.

eine Fehlentscheidung jagt die nächste

Offenbar hat Microsoft wieder nichts aus Fehlern gelernt und nun soll der Support für Windows 8 bereits eingestellt werden, während Windows VISTA! Nutzer weiterhin ihre Sicherheitsupdates erhalten. Das ist eine Frechheit und Beleidung von uns Kunden, wir wollen uns nicht vorschreiben lassen, mit welchem OS wir am liebsten arbeiten und unsere Crew hat sich intensiv mit Windows 10 und seinen Schwachstellen, insbesondere dem völlig unzureichenden Datenschutz auseinandergesetzt und die Entscheidung fiel klar aus:  Dieses Betriebssystem wird in der derzeitigen Form niemals den Weg auf einen unserer Rechner finden, dann arbeiten wir doch lieber weiter mit Windows 7 und 8.1 und wenn der Support dieser Systeme auch noch eingestellt wird ist der Zeitpunkt gekommen entweder drauf zu sch….. und die Systeme einfach weiterzubenutzen-  oder ein weiter Early Adopter wendet dieser verhassten Windows Welt ein-für allemal den Rücken zu und installiert lieber Linux oder Android, die beiden sind übrigens kostenlos, nur ohne all die Nachteile von Windows. Sad but True.

Der Kunde ist König…

Fazit: es wird Zeit, dass wir Nutzer uns anfangen zu wehren gegen Microsoft und andere Firmen, die solche Spielchen mit uns spielen wollen. Der Kunde ist König aber das haben offenbar viele längst vergessen. Es wird Zeit, dass die Windows Gemeinschaft zusammensteht und Microsoft klar sagt, was sie falsch machen und wie es besser gemacht wird, denn so wird das nichts mit Windows 11 und wer so verzweifelt ist, sein Betriebssystem erstmalig zu verschenken hat ein schwerwiegendes Problem. Hoffen wir, dass Microsoft auf die Kritik der unzähligen User eingeht und entsprechende Änderungen vornimmt, auch was die Länge des Supports anbelangt und ich möchte auch erst sehen, was auf meinem Rechner landet aber Windows 10 erlaubt ja keine manuellen Downdates mehr. Schöne neue Welt!

Xbox Media Center- Ein Schloss für alle Fälle

Xbox Media Center- Ein Schloss für alle Fälle

Viele Windows 8 Nutzer wie wir haben nach den ersten Gehversuchen mit dem neuen Betriebssystems krampfhaft nach dem guten, altbewährten Media Center Ausschau gehalten. Tapfer suchten wir gemeinsam jeden Winkel der verwunschenen Programmpfade ab, doch- da war kein Media Center mehr.

Prinz Micro von Soft hatte das Media Center samt der kompletten Mannschaft brutal unter seine Herrschaft gebracht und da der Prinz von Natur aus ein findiger Geschäftsmann war, verlangte nun von jedem, der dennoch weiterhin Eintritt in „sein“ Media Schloss  begehrte 10 Euro. Die Recken waren ratlos, verzweifelt und berieten, was zu tun sei. Schliesslich hatte ihnen der König eine multimediale Zukunft in den schönsten Farben versprochen und nun sollte das alles nicht mehr gelten ? Das konnten sich die Bewohner nicht bieten lassen, soviel stand fest.

Nach langer Beratung und vielen Vorschlägen, trat ein schneidiger junger Recke von vielleicht 11 Jahren hervor und rief: Heureka! -Was wir brauchen ist eine Karte, die uns nach Xpanien führt! Dort befindet sich das sagenumwobene und für alle frei zugängliche Zauberschloss Xbox Media Center. Die Leute jubelten als sie diese frohe Kunde hörten und der Junge ihnen erzählte, was es im Schloss XBox Media Center alles zu bestaunen gibt.

Nach einer langen und entbehrungsreichen Reise fanden unsere Helden schliesslich den Weg nach Xpanien und dort blieben lebten sie ihn Eintracht und Harmonie bis zu ihrem seligen Ende.

Download: XBMC- XBox Media Center (Windows, Android, OSX – OSX x86-64, iOS 6-64, Apple TV, Linux, Raspberry Pi, XBMCbuntu

Back to Convertible: Dell’s XPS 12 Ultrabook Tablet im Langzeittest

Back to Convertible: Dell’s XPS 12 Ultrabook Tablet im Langzeittest

Die beliebte XPS Familie von Dell hat weiteren Zuwachs bekommen. Wir hatten die Gelegenheit, dem neuen Convertible von Dell in der 12 Zoll Variante auf den Zahn zu fühlen. Unserer ganz besonderer Dank gilt natürlich Dell, da uns freundlicherweise ein Exemplar zur Verfügung gestellt wurde.

Mit dem XPS 12 bricht Dell auf zu neuen Ufern und präsentiert ein sehr interessantes Modell, das die Vorzüge eines Ultrabooks mit denen eines Tablet-PC vereint. Wir bewegen uns damit klar in der Königsklasse, denn dieser Spagat erfordert viel Mut und besonderes Können.

Haptik und Materialverarbeitung

Nach dem Auspacken fiel uns als erstes die sehr gut gestylte und hochwertige Verpackung auf, die unmissverständlich den Premium Anspruch unterstreicht. So wurden wir denn auch vom Inhalt nicht enttäuscht! Das Design des XPS 12 ist trotz einiger Anleihen bei der Konkurrenz sehr eigenständig und gelungen, ebenso wie die Haptik und Materialverarbeitung- Aluminium sei dank! Gummierte Oberflächen sorgen für den notwendigen Grip beim Tragen, ein Segen Angesichts vieler glitschiger Konkurrenz-Tablets!

Seems like a touch too much

Neben dem neuen, alten Bedienkonzept per Touchscreen ist sicherlich Windows 8 die grösste Neuerung, das anfangs bei vielen hartgesottenen PC Enthusiasten keinen leichten Stand hatte. In der Tat: wer das Betriebssystem noch nicht kennt, braucht am Anfang eine gewisse Eingewöhnungszeit weil Windows 8 eben auch zwei unterschiedliche Bedienkonzepte kombiniert. Nach dem Starten erscheint als erstes die aufgeräumte, übersichtliche Metro Benutzeroberfläche, die sich einfach per Touchscreen bedienen lässt. Anderseits ist auch der alte Desktop noch vorhanden und lässt sich einfach per Klick auf die entsprechende Kachel wiederfinden.

der Trick mit dem Zauberdisplay

Der absolute Clou ist ohne Frage das stufenlos drehbare Gorilla Glas-Display, das dank einem hochstabilen Karbon-Fiberglas Rahmen ausbruchssicher in der Verankerung sitzt. Dadurch gewinnt der PC zusätzlich an Stabilität und Verwindungssteifigkeit. Im harten Alltagsbetrieb machte das XPS 12 eine sehr gute Figur und wer viel schreibt, wird diesen Computer dank der tollen Tastatur sehr bald in sein Herz schliessen.

Windows 8

Gerade am Anfang musste die neue Benutzeroberfläche viel Kritik einstecken, obwohl sich die wenigsten die Mühe gemacht haben, alles erst einmal selber in Ruhe zu testen. Man gewöhnt sich sehr schnell an die Vorzüge des neuen Bedienkonzepts. Eine Maus ist trotzdem nicht fehl am Platz und vereinfacht die Bedienung deutlich, doch den Kritikern sei gesagt, das dies auch für jeden Laptop oder Tablet-PC gilt.

Schwächen bei der Bedienung im Touchbetrieb

Die Windows-Benutzeroberfläche selbst hat sich im Vergleich zu Windows 7 wenig verändert. Allerdings ist bei Windows 8 der Startbutton verschwunden, auch die transparenten Fenster sind Geschichte doch man merkt schnell, das die Microsoft Designer zu wenig über Anpassungen an das neue Bedienkonzept nachgedacht haben. Einzelne Menupünkte sind per Fingerbedienung nur sehr schwer zu treffen und die voreingestellten Schrift- und Menügrössen sind angesichts der enorm hohen Pixeldichte  deutlich zu klein gewählt, zumindest auf dem integrierten Display.

Allerdings lassen sich nun alle wichtigen Paramter anpassen, damit lässt sich die Bedienbarkeit per Touchscreen deutlich vereinfachen und man möchte die zusätzliche Eingabemöglichkeit schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen. Einen Wehrmutstropfen hat das ganze leider: Programme von Drittfirmen wie Googles Earth ist in keinster Weise auf die Touchbedienung von Windows 8 optimiert, der Touchscreen bleibt ausgerechnet hier aussen vor. Für solche Unzulänglichkeiten kann man aber nicht Dell oder Microsoft verantwortlich machen, die anderen Hersteller sind ebenso gefordert, zusammen mit Microsoft an einem Strang zu ziehen- nun, wie sagt man so schön: „Rom und Ram wurden schliesslich auch nicht an einem Tag erbaut“.

Windows 8.1 Update

Mittlerweile liefert Microsoft bereits ein Update auf Windows 8.1 aus, allerdings funktionierte bei uns danach keine einzige Metro-App mehr und die Bildhelligkeit liess sich auch nicht mehr regeln. Abgesehen davon hat sich auf den ersten Blick an der Benutzerfreundlichkeit wenn überhaupt, kaum etwas getan. Zumindest konnten wir in der zugegeben sehr kurzen Testzeit keine Unterschiede ausmachen, also Back to the Roots!

Stromsparwunder gibt es immer wieder

Trotz einiger Abstriche macht Windows 8 auf diesem Rechner Chamäleon im Alltag eine gute bis sehr gute Figur. Der Kaltstart ist unter 10 Sekunden erledigt, das Herunterfahren dauert keine 3 Sekunden- dagegen fühlt sich Windows 7 schon wieder betagt an! Einmal schlafen gelegt, ist das XPS 12 nach weniger als 3 Sekunden wieder betriebsbereit, ein Herunterfahren des Rechners kann man sich künftig bis auf einige Einzelfälle wirklich getrost sparen.

Im Vergleich mit dem XPS 15z, der im Standby kaum einen Tag durchhält, ist der Energieverbrauch im Standby-Betrieb einfach unglaublich tief. Im Schlafzustand benötigt der Akku 46 Wh Akku erst nach etwa einem Monat wieder neuen Saft!

Mehr Leistung bei noch geringerem Verbrauch

Beim Energieverbrauch zeigt sich das XPS 12 dank einer 256 GB grossen SSD von Samsung (m830) und Intels Core i7 3517U Ivy-Bridge CPU in 22 nm Bauweise sehr genügsam, die neuen 3-D Transistoren machen sich ganz klar bemerkbar. Im Alltagsbetrieb benötigt der gesamte Rechner durchschnittlich 7-12 Watt- ein hervorragender Wert anbetrachts der hohen Performance an der natürlich auch die pfeilschnelle SSD von Samsung (PM 830) nicht ganz unschuldig ist. Das XPS 12 kann sogar mit einem leicht betagten Netbook mithalten, denn während der Testphase des Acer Aspire (1.6 GHz Single-Core, 45 nm) massen wir damals mit 6-12 Watt fast identische Werte.

Grafik und CPU Leistung

Einzig die Grafikleistung fällt im Vergleich zu den restlichen Komponenten etwas ab weil Dell aus Platzgründen auf eine zusätzliche Grafikkarte verzichten musste. Trotzdem lässt sich gut damit leben, nur auf topaktuelle anspruchsvolle Spielen muss man verzichten. Etwas betagtere Spiele laufen dagegen absolut flüssig aber wir meinen, dass Hardcore Spieler in Punkto (Grafik-) Performance sowieso ein ganz kleines bisschen anspruchsvoller sind als die von Dell anvisierte Zielgruppe.

verbesserte Hardware

Die Grafikleistung der integrierten HD4000 Grafikkarte konnnte im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt werden und das System reagiert dementsprechend schnell und ohne merkliche Verzögerungen auf Benutzereingaben. Dabei bleibt der Energieverbrauch mehr als ihm Rahmen. So begnügt sich die HD4000 im Ruhezustand mit nur 0.01 Watt, im Vergleich mit dem Vorgänger HD3000 (0.1 W Standby) konnte Intel den Stromverbrauch in diesem Punkt also um den Faktor zehn senken! Intel’s Core i7 läuft dank dem auf 128 KB vergrösserten L1 Cache (vorher 32 KB) zur Höchstform auf und arbeitet extrem schnell. Der Standardtakt liegt bei 1.8 Ghz, im Turbo Modus wird der Prozessor bis auf 3.0 GHz übertaktet.

Im Alltag hat sich das XPS 12 wirklich absolut bewährt. Unser Testmodell mit Intels i7 Prozessor, 8 GB RAM DDR3 1600 und einer superschnellen SSD (m830) von Samsung eignet sich der PC hervorragend als mobiles Büro. Die Top-Hardware des XPS 12 fordert aber doch ihren Tribut, der sich beim ziemlich hohen Gewicht von 1.5 Kg bemerkbar macht- für ein Tablet ist das schon etwas schwer, doch wir denken, dass die meisten Nutzer das XPS 12 zumeist als “normales” Notebook nutzen und wir hier auf sehr hohem Niveau klagen.

Neidfaktor inklusive

Der Klappmodus des Displays hat bei unseren vielen geschäftlichen und privaten Reisen immer wieder für verwunderte und auch den einen oder anderen neidvollen Blick gesorgt, der Neidfaktor ist somit im Preis klar mitinbegriffen- vor einem Apple Pendant braucht sich das XPS 12 ganz sicher nicht zu verstecken! Die gummierten Oberflächen sorgen für einen guten Halt. Mit Grauen denken wir an da an die vielen leichteren Tablets, die mit ihren glitschigen Oberflächen gerne auch mal aus der Hand fallen oder nur so zum Spass einfach mal irgendwo runterrutschen, in freier Wildbahn wurden auch schon hüpfende Tablets beobachtet.

Die Umstellung vom Hoch- ins Querformat geht etwas träge vonstatten, ein Problem das auch Android Nutzer kennen, schneller geht es, wenn man mit ein zwei Schwenkbewegung etwas nachhilft, damit der Orientierungssensor wieder weiss, wo oben und unten ist.

Full-HD at it’s best

Für Begeisterung sorgte immer wieder das extrem helle IPS-Display mit 400 cd/m2 und lässt sich auch von starker Sonneneinstrahlung nicht aus dem Tritt bringen. Dank Full-HD Auflösung sehen gerade Fotos fantastisch aus. Die Darstellung ist gestochen scharf, einzelne Pixel lassen sich auch bei näherer Betrachtung nicht erkennen. Einzig die tiefste Helligkeitsstufe war uns immer noch etwas zu hell, hier könnte man noch einiges an Strom einsparen.

mit seiner extrem hohen Pixeldichte, einzelne Pixel lassen sich auch auf kurze Distanzen nicht ausmachen und die Textdarstellung ist gestochen scharf. Das Display spiegelt ziemlich stark, lässt sich aber auch bei strahlendem Sonnenschein immer noch sehr gut ablesen. Etwas gestört hat uns die die fehlende Anpassung von Texten an die Seitenbreite- im Gegensatz zu Android passiert bei einem Doppelklick auf einen Textblock nichts, der Text wird leider nicht an die Displaybreite angepasst. Hier besteht seitens Microsoft klar noch Handlungsbedarf.

Anschlüsse, Konnektivität, Tastatur

Die Ausstattung ist praktisch perfekt, einzig ein GPS-Modul und einen Kartenleser hätte die Ausstattung noch komplettierent. Daneben fehlt ein LAN-Anschluss und die zwei USB 3.0 Anschlüsse sind schon etwas knapp, sollten aber in der Regel ausreichen und sonst greift man zum einem USB Hub, denn dank mini Displayport-Anschluss lässt sich das XPS 12 auch in einen ausgewachsenen Desktop-PC verwandeln. In dieser Beziehung ist Windows 8 Android klar überlegen auch wenn es Bluetooth Tastaturen gibt wie Sand am Meer, die Abwärtskompatibilität von Windows ist für die Zielgruppe , hauptsächlich “Bürokunden” immer noch ein schlagendes Argument auch wenn das ein oder andere Programm nicht mehr funktioniert aber man kann nunmal nicht alles haben.

Die verbaute Tastatur macht einen tadellosen Eindruck, der Druckpunkt ist gerade richtig, weder zu hart noch zu weich, dagegen benötigen die integrierten Maustasten etwas viel Kraftaufwand. Trotzdem, das Gesamtkonzept geht auf und Windows 8 ist dank dem Tablet Boom für die IT-Branche nunmal so etwas wie ein Neuanfang und die Kinderkrankheiten wird Microsoft hoffentlich auch noch auskurieren, dann würden wir das XPS 12 nahezu als perfekt einstufen.

Fazit:

Mit dem XPS 12 bietet Dell ein wirklich interessantes Konzept und die angesprochenen Einschränkungen seitens des Betriebssystems gehen klar auf die Kappe von Microsoft, zudem wird Windows 8 ja auch noch  auch noch nicht abgeschlossen. Die Akkulaufzeit liegt je nach Nutzung zwischen 4 und 10 Stunden. Im Office Betrieb hält der Rechner locker einen Tag durch und der Akku hat auch nach vielen Monaten Benutzung noch keinerlei Kapazitätsverluste zu beklagen.

Ingesamt hat uns das XPS 12 nicht nur designtechnisch sehr gut gefallen. Besonders hervorheben möchten wir die herausragende Klangqualität über den analogen Anschluss und besonders angetan hat es uns das extrem helle, scharfe IPS Display mit Full-HD Auflösung. Hier werden Details sichtbar, die dem Auge bislang verborgen blieben. Wir finden, Dell hat mit dem XPS 12 klar den richtigen Kurs eingeschlagen hat, um auch weiterhin erfolgreich am Markt bestehen zu können. Mittlerweile sind auch die neuesten Haswell Prozessoren von Intel optional erhältlich. Tja, und wer jetzt noch mehr Abwechslung möchte, kann ja noch Android oder Linux als weiteres Betriebssystem installieren 😉

Also, liebe Leser- nicht länger träumen:ab CHF 1’349 geht auch euer Ultrabook Traum ganz bald schon in Erfüllung!

Telecom’s E-Book Webshop Page Place zieht um nach Tolino

Telecom’s E-Book Webshop Page Place zieht um nach Tolino

Die Pressemitteilung der deutschen Telecom wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Hier also die Stellungnahme in voller Länge und sogar in Farbe!

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Vor gut drei Jahren haben wir euch den E-Book Shop der deutschen Telecom vorgestellt. Nun gibt es weniger erfreuliche Nachrichten, Das Projekt Page Place ist de fakto gescheitert und bezeichnenderweise warten wir bis heute erfolglos auf die  vereinbarte Umtriebsentschädigung für den damaligen Artikel.

Den Nutzern des Angebots bleibt jetzt zumindest noch bis zum 31.03.2014 Zeit, ihre Bibliothek zu retten und bei einem anderen E-Book Shop anzuheuern. Wie das geht wird auf einer verlinkten Infoseite gezeigt.

Liebe PagePlace-Leser,

seit Juni 2011 ist PagePlace Ihr Online-Kiosk für digitales Lesen, mit einem ganzheitlichen Angebot an eBooks, eMagazinen und eZeitungen. Im letzten Jahr haben wir unser Angebot für digitale Leser mit dem erfolgreichen Start der tolino Partnerschaft und unseres eReaders tolino shine sowie der tolino tabs erweitert. Im neuen Jahr möchten wir nun an unsere Erfolge anknüpfen und die tolino Erfolgsgeschichte – entwickelt durch die Deutsche Telekom AG – 2014 fortsetzen. Die stetige Verbesserung und Weiterentwicklung der tolino Gerätefamilie wird dabei zukünftig im Fokus der Telekom stehen.Um uns ganz darauf konzentrieren zu können, haben wir uns entschieden, den Betrieb von PagePlace zum 31.03.2014 einzustellen.
Für Sie als PagePlace Kunden soll diese Veränderung aber keine Verschlechterung sein.Mit dieser Kundeninformation möchten wir Sie zunächst ausführlich über die nächsten Schritte sowie wesentliche Termine und Stichtage informieren und Ihnen gleichzeitig unseren bequemen Anbieterwechsel zu unseren tolino Buchhandelspartnern ans Herz legen.Wir hoffen, somit auch zukünftig Ihre digitale Lesefreude erhalten zu können und würden uns freuen, wenn Sie uns über einen unserer tolino Partner erhalten blieben.Für Ihr Vertrauen in PagePlace und Ihre Treue bedanken wir uns aufrichtig,

Verkaufsstopp am 28.02.2014
Der Verkauf von eBooks, eMagazinen und eZeitungen über PagePlace wird, vor der endgültigen Einstellung des Betriebes, bereits am 28. Februar 2014 eingestellt. Ab diesem Zeitpunkt steht Ihnen lediglich Ihr Kundenkonto, mit der dortigen Download-Option Ihrer gekauften Inhalte zur Verfügung. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nutzung der LeseApps (HTML5-Reader, tolino, aOS-App und iOS-App) ab dem 31.03.2013 nicht mehr möglich sein wird. Alternativ stehen Ihnen natürlich die LeseApps der tolino-Partner zur Verfügung. Die Benutzeroberfläche sowie der integrierte eBook-Shop des tolino shine wird auf Wunsch ebenfalls für Ihren tolino Wunschpartner angepasst.

Übertragen Ihrer Bibliothek bis zum 31.03.2014
 
Da Ihnen Ihre digitalen Inhalte nach der Einstellung des Betriebes nicht mehr über PagePlace zur Verfügung stehen, müssen Ihre gekauften Inhalte gesondert gesichert werden. Nutzen Sie dazu entweder unseren bequemen und automatisierten Anbieterwechsel zu einem der tolino Partner oder speichern Sie Ihre Titel manuell als Download auf Ihrem Computer ab. Bitte beachten Sie, dass kopiergeschützte ACSM-Dateien aktiviert werden müssen, um auch zukünftig als lesbare Dateien archiviert werden zu können!

Schließung des Webshops am 31.03.2014
Der Betrieb von PagePlace wird zum 31. März 2014 komplett eingestellt. Ein Zugriff auf Ihre gekauften Inhalte ist danach nicht mehr möglich. Bitte sorgen Sie möglichst frühzeitig über unseren unkomplizierten Anbieterwechsel oder eine selbstständige Archivierung als Download für die Sicherung Ihrer digitalen Inhalte!
Tips und Tricks: Freinetz für alle!

Tips und Tricks: Freinetz für alle!

Viele Internetnutzer wissen gar nicht, dass ihr Router auch noch über ein separates WLAN-Modul für Gäste beinhaltet, die Einstellung ist nämlich per Default deaktiviert und man muss etwas Hand anlegen um die inzwischen mehrheitlich ja reichlich Bandbreite vorhandene Bandbreite zu teilen.

Wir schon mehrfach getestet, ob denn die Einladung überhaupt angenommen wird- Fazit: Praktisch niemand benutzte in der zugegebenermassen etwas kurzen Testzeit. Doch wir haben diese Tests  auch schon länger gemacht und es hängt insbesondere von der Position des Routers ab. Ein erhöhter Standpunkt erhöht auch die Reichweite. den Freien Hotspot, woran das liegt hat sicherlich verschiedene Gründe. Doch wer schon wie wir vom Internet abgeschnitten war, ärgert sich über die zwar reichlich vorhandenen Hot-Spots allerorten doch hier in Zürich sind rund 70% aller WLANs verschlüsselt! Abhilfe schafft ein Router mit Gastzugang.

Das Gastnetzwerk arbeitet mit einem zweiten Sender und somit können die Netzwerke physikalische getrennt werden. Bei Netgear heisst diese Option „Wireless Isolation“. Leider stammen aber praktisch alle Router aus den USA und China und wer wie wir die NSA Debatte aufmerksam verfolgt, kommt einfach zum Schluss, dass heute eben rein gar nichts mehr sicher ist, schon gar nicht das Internet.

Das World Wide Web basiert auf Technik, die vom US-Militär entwickelt wurde und nach dem zweiten Weltkrieg war Europa einfach nur froh, wieder mit der Welt verbunden zu werden und nahm den geschenkten WWW-Gaul dankend an, ohne ihn zu hinterfragen,  In den entsprechenden Abkommen haben sich die US-Geheimdienste einige Sonderrechte herausgenommen, die zwar nicht mit dem heutigen europäischen Rechtssystem unvereinbar sind aber wie heisst es doch so schön: Wer zahlt befiehlt und eigentlich hätte jede/r mit etwas journalistischem Spürgeist diese „geheimen“ Misstände aufdecken können.

Edward Snowden hat auch keine wirklichen Geheimnisse verraten, sondern der ganzen Welt nur klargemacht wie der Hase schon immer lief und läuft. Uns hat diese Affäre nicht im geringsten überrascht, sondern nur das bestätigt, was wir bereits seit vielen Jahren wussten! Erschreckend ist dabei nur die Unwissenheit vieler Politiker und etwas Nachhilfeunterricht im EDV Bereich hat noch keinem geschadet.

Wir meinen: trotz all der sicherheitstechnischen Aspekte sollte man die brachliegende Bandbreite nicht einfach verschwenden, ist doch schade drum. Das denken sich auch die Internetdienstleister und es bestehen konkrete Pläne, die Schweiz auf diese Weise mit einem kostenlos Internetzugang auszustatten. Einfacher und kostengünstiger lässt sich eine vernünftige Grundversorgung kaum aufbauen..Erstaunlich was ein paar Häkchen am richtigen Ort bewirken können nicht ?

Ein Internetzugang ist heute für viele von uns unabdingbar und es ist wirklich wichtig, dass jeder, ob reich ob arm Zugang zum Internet bekommt- schliesslich arbeiten viele Menschen bereits praktisch nur noch im Internet selbst..Es besteht also Handlungsbedarf.

Ein vernünftiger Router an einer 50 Mbit Leitung kommt problemlos auch mit mehreren Nutzern gleichzeitig klar und die Bandbreite in 20, 30 Metern Entfernung liegt dann bei etwa 1-5 Mbit, also verschmerzbar, zumal oft nur kurz neue Datenpakete empfangen oder gesendet werden. Viele Router bieten auch die Möglichkeit, bestimmten IP-Adressen eine höhere Priorität auszustatten.

Teilen macht Freude und selbst wenn es noch ein wenig dauern wird- wir sind absolut überzeugt, dass man mit dieser Lösung ganze Städte flächendeckend vernetzen kann. Wir hoffen, die Themen haben euer Interesse geweckt.. Es gibt noch so viel zu entdecken! also dann viel Freude beim Teilen- Oder anders gesagt Sharing means Caring (Teilen bedeutet sich um andere zu kümmern.)

Wie gesagt, dass wir von allen Seiten ausspioniert werden, sollte uns eher ermutigen offen zu kommunizieren und für den Fall der Fälle gibt es immer noch entsprechende Verschlüsselungsprogramme.

Wir in Europa sind beim Thema Datenschutz einfach viel kritischer und möchten unsere Privatsphäre gewahrt wissen, die Amerikaner und Briten sind da bedeutend leidensfähiger. Die derzeitige Empörung ist zwar absolut verständlich, schliesslich ist nicht jeder ein Historiker aber wie gesagt, wer die Wahrheit wissen wollte, konnte sie schon immer herausfinden, DARPA-Net sei dank 😉

IDF: Dell lässt Venue Tablets wiederauferstehen

IDF: Dell lässt Venue Tablets wiederauferstehen

Neil Hand, Vizepräsident von Dell hatte heute bei seinem
Besuchdes Intel Developer Forums gleich vier neue Tablets dabei,
zudem wird in New York ein Event steigen, worum es sich hier handelt dürfte klar sein. 😉
Die aktuellsten Tablets werden unter dem altbekannten Namen Venue und Venue Pro veröffentlicht.

Dell besinnt sich mit diesem Modellen einmal mehr auf traditionelle Werte wie Design, Funktionalität und Leistung. Der ersten Modellreihe mit dem klingenden Namen Venue war zwar noch wenig Erfolg vergönnt, woran das damals noch unausgereifte Android sicher nicht ganz unschuldig war, doch die Technik war wegweisend. Heute ist die Technik Welten weiter und ausgereift: das Topmodell, das  Dell Venue Pro mit 8 Zoll Touchscreen und einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel kommt selbstverständlich auch mit Stifteingabe klar.

Besonderer Leckerbissen ist klar Intel’s neue Quad-Core Chipsatz „Baytrail“ sowie das mit Spannung erwartete Windows 8.1. Der Speicher fällt mit 2 GB zwar etwas mau aus, im Alltag wird sich das aber kaum als Nachteil erweisen, da Windows 8 viel weniger Ressourcen als Windows 7 benötigt. Auch auf der Waage fällt die Billanz sehr positiv aus: nur 400 Gramm sind leicht zu handhaben. Das Board fasst 32 GB Flash Speicher, dank Kartenleser lässt sich der Speicher aber einfach erweitern.

Daneben stellt Dell mit demVenue 11 Pro eine interessante Alternative bereit Hier kann der Nutzer zwischen einem Core i3 oder Core i5 Prozessor mit maximal 8 GB wählen. Die Nutzerdaten finden dabei auf einem bis
zu 256 GB Speicher Platz. Preislich soll das Venue 11 Pro um die 500 Dollar liegen- am 19. November werden die Preise definitiv bekanntgegeben.

Auch zur Auswahl steht ein 7 Zoll Modell mit Android 4.2.2,  ein Upgrade zur neuen Android Version KitKat steht auch in Aussicht. Schade ist aber die Ankündigung, dass dieses Modell in Deutschland
nicht verfügbar sein soll aber vielleicht überdenkt Dell diese Entscheidung ja noch einmal- die Nachfrage nach Tablets ist wohl so hoch wie noch nie.

Ohne Probleme erwerben kann man hingegen das Dell Venue mit einem tollen 8 Zoll grossen IPS Bildschirm, dessen Auflösung von 1280×720 Pixel sicherlich für eine knackig scharfe scharfe Darstellung sorgt. Für die Rechenpower wird ein energiesparender 2.0 GHz schneller Dualcore-Chip aus Intels Atom-Baureihe sorgen. Beim Speicherausbau kann der Kunde zwischen 16 und 32 GB. Bei den Funkmodulen ist neben WLAN auch eine Version mit zusätzlichem SIM-Kartenanschluss verfügbar und auch sonst fehlt keine massgebliche Schnittstelle: USB, Wifi- Display, HDMI, NFC lassen kaum Wünsche offen.

Ach ja: Etwas vom wichtigsten hätten wir beinahe vergessen: dank der (optionalen) Docking Station lassen sich die neuen Venue Tablets ganz einfach in einen Desktop-PC verwandeln! In den USA startet der Verkauf am 18. Oktober, die Preise sollen bei 150, respektive 180 Dollar liegen.

Die 13’000 Dollar Nintendo-Konsole

Die 13’000 Dollar Nintendo-Konsole

Das Leben ist immer wieder für Überraschungen gut. Gerade eben sahen wir uns Folge 43 von „Storage Wars“ an, die in den USA 2010 gesendet wurde. In der Sendung werden Auktionen gefilmt, bei denen die Inhalte von Lagerräumen säumiger Kunden versteigert werden.

Jeder Bieter hofft natürlich, mit kleinem oder weniger kleinem finanziellen Einsatz möglichst viel Profit zu machen um mit den (hoffentlich) wertvollen Schätzen richtig Geld zu verdienen- manchmal sieht man auf den ersten Blick nur Gerümpel aber Schätze gibt es noch viele zu entdecken, schliesslich können sie an praktisch jedem beliebigen Ort versteckt sein! Einer dieser Glücksritter, der leider inzwischen verstorbene Millionär Mark Balelo interessierte sich gegen Ende der Auktion besonders für einen Lagerraum in dem er für sich das grosse Los erhoffte.

Ein gutes Geschäft

Schliesslich bekam Mark für 100 Dollar den Zuschlag. Nun ging es ans eingemachte, die zwei Gitarren, die sich im Abteil befanden, würden sicher ein netttes Sümmchen einbringen und schliesslich warteten noch etliche Gegenstände auf ihre Entdeckung. Etwas versteckt entdeckte Mark eine alte NES Konsole und rief: „wartet, wartet, wartet, solche Sachen suchen wir, damit lässt sich richtig Kohle machen!“

der Schatz aus dem Lagerraum

Nach einem, kurzen fachmännischen Blick war ihm als Experte dann auch sofort klar- er hatte den Jackpot geknackt: „wartet, wartet, wartet mal Jungs-genau danach suchen wir, diese Nintendo Konsole bringt uns 13’000 Dollar ein, sie trägt  die äusserst seltene 😉 Seriennummer 001, also die erste NES Konsole die je gebaut wurde. (Dabei stammt sich einfach aus der ersten millionenfach produzierten NES Serie.) Volltreffer! „Die Konsole wird mir viel Geld einbringen“, dachte Mark und triumphierte. Er hatte gehört, dass bei Ebay genau so eine Konsole mit 5 Spielen für flockige 13’000 Dollar den Besitzer wechselte.

Das Nintendo Entertainment System ist die erfolgreichste Konsole aller Zeiten und wurde 30 Millionen mal verkauft. Bild: Denkmaschinen-Blog

Wie der Preis zustande kam

Die Experten unter den Zuschauern kugelten sich derweil vor Lachen vor dem Fernseher- schliesslich weiss doch jeder 😉 ( Experte) wie eben Mark, dass nicht die Konsole so viel Geld eingebracht hat, sondern der Preis wurde von einem Kommentator auf Boing Boing exakt aufgeschlüsselt: Die Originalverpackung des Systems brachte den Löwenanteil von $ 9’000, Das Handbuch feine $1’500 und das sehr seltene Spiel Family Fitness Stadium Events brachte einen satten Anteil von $ 2’000 ein. Die Käuferin die den Zuschlag erhielt, bezahlte ingesamt für das Gesamtpaket exakt $ 13’105.40 also umgerechnet 10’857,40 Euro oder 12’222,60 CHF.

Das EINE spezielle Spiel namens Family Fitness Stadium Events gibt es in der NTSC Fassung kaum noch zu ersteigern, weniger als 10 Kopien sollen sich noch in den Vitrinen der Vintage-Fans befinden. Das Gameplay des Spiels selbst reisst zwar keinen vom Hocker aber heute gilt für alte Konsolenspiele: je seltener ein Spiel noch vorhanden ist, desto mehr Geld kann es- je nach Zustand einbringen

Das Original: wieviel wärt ihr bereit für dieses Paket auszugeben ? Wie immer liegt der Wert eben im Auge des Betrachters. Auf der verlinkten Seite findet ihr auch das Video der Sendung. (Bild: Denkmaschinen-Blog)

Geld und Glück liegen auf der Strasse

Vor vielen Jahren liefen wir an einem Plastiksack voller NES Spiele vorbei und dachten erst daran, die Tüte mitzunehmen, sie war ja weggeschmissen worden, leider liessen wir den „Abfall“ stehen und jemand meinte: „Was wollen wir damit ohne eine Konsole sind die Dinger doch wertlos. Heute würde das sicher nicht mehr passieren- wer weiss, welche Schätze dort einfach achtlos weggeworfen wurden..

Unser Hauptgewinn

Einige Zeit später kam dann eine zweite Chance: ein Bekannter wollte seine alte Konsole loswerden und überliess uns eine komplette, funktionierende NES Konsole die zum Glück auch aus der Serie 001 stammt. Dazu gehörten noch 13 Spiele. Er nannte uns seine Preisvorstellung: 20 Franken (16 Euro) wollte er für das ganze Paket haben und wir bezahlten den verlangten Preis. Unser Bauchgefühl sagte uns aber gleich, dass dieses Paket deutlich mehr Wert ist als 16 Euro! Retrogames haben einfach einen ganz speziellen Charme und spiegeln auch den Zeitgeist und die technische Entwicklung wieder aber trotz all dem Fortschritt werden Retro-Spiele heute noch Tag für Tag millionenmal gespielt und die Nachfrage nimmt sogar wieder zu!

Das Spiel da ganz hinten- wieviel wollen sie dafür ?

Nachdem wir uns die Sendung fertig angeschaut hatten, packte uns auch das Jagdfieber und wir wollten uns einen Überblick über den Wert unserer Sammlung verschaffen. Die Seite videogames.pricecharting eignete sich ideal dafür, bis auf drei Spiele wurden wir fündig und machten uns daran die Maximalpreise zu addieren- schliesslich will man sich nicht unnötig die Laune verderben lassen.

NES- die erfolgreichste Konsole aller Zeiten

Wieviel ein Retro-Game wert ist, hängt von vielen Faktoren ab- es gibt z.b. ganz seltene Prototypen oder auch spezielle Entwicklerversionen von vielen Spielen. Die höchsten Preise erzielen dabei Cartridges, die noch unbenutzt in der Originalverpackung verblieben sind. Dasselbe gilt für den Wert der Konsole. Auch hier gibt es seltene Prototypen für Entwickler und Nintendo entwickelte die NES ständig weiter. Die erfolgreichste Spielkonsole bislang wurde millionfach verkauft und deshalb kostet ein funktionierendes „nacktes“ NES 001 ohne Spiele um die 30 bis etwa 70 Euro.

von Wünschen und der Realität

Nun am Ende der Geschichte wollte Mark seine wertvolle Konsole natürlich möglichst teuer verkaufen und ging voller Erwartungen zu einem Spielehändler, von dem er gleich satte $ 13’000 US Dollar kassieren würde. Der Verkäufer sah sich die Konsole ungerührt an- deren äusserlicher Zustand war auch nicht ganz taufrisch und nach einen erfolglosen Funktionstest liess er die Bombe platzen.

eine kalte Dusche weckt die Sinne

Eine defekte Konsole ist in der Regel nicht mehr soo viel wert und der Händler bot Mark dafür am Ende dann auch nur realistische 10 Dollar an, auschlachten lässt sie sich das Teil ja immer noch, dachte er sich insgeheim. Die gute Laune von Mark war wie weggeblasen und sein unbezahlbarer Gesichtsausdruck sorgte wohl nicht nur bei Retro-Fans für weiteres Gelächter.

Unsere NES Spielesammlung

Bei uns sorgte das ganze für ziemliche Aufregung und wir fingen an, die Geschichte genauer zu recherchieren und nach der Sendung gab es natürlich nur noch eine Frage: wieviel könnten wir mit unserer kleinen aber feinen Sammlung wohl bei einer Auktion erzielen ? Um uns nicht die Laune zu Verderben 😉 rechneten wir jeweils immer mit dem höchsten je erzielten Preis jedes Spiels. In der Regel liegen die Erlöse deutlich tiefer, wie man anhand der Tabelle im Link sieht. Trotzdem, die Preise für Spieleklassiker steigen weiterhin markant an!

Bericht zum exklusiven HTC Event in Zürich

Bericht zum exklusiven HTC Event in Zürich

HTC hat sich bei der Präsentation wahrlich nicht lumpen lassen, vor zwei Tagen noch in London fand heute in Zürich, praktisch vor unserer Haustür ein laut HTC, sehr, sehr exklusives Event statt. Viel wurde darüber spekuliert, ob HTC vielleicht noch mehr neue Geräte neben dem HTC One vorstellen wird.

Eines gleich vornweg: neben dem HTC One bekamen wir keine andere Smartphones zu Gesicht, stattdessen hat sich HTC anlässlich der Keynote voll und ganz dem neuen Flagschiff gewidmet.

Der umstrittene 4 Ultrapixel Bildsensor

Mit dem HTC One geht HTC wirklich neue Wege- es gibt keine 16 Megapixel Kamera, stattdessen besinnt man sich auf die Qualität und verbaut stattdessen eine sehr lichtempfindliche Optik (f/2) sowie einen vergrösserten CCD-Sensor  mit einer Auflösung von “nur” 4 Megapixel. Viele Kunden glauben den Marketingfachleuten nach wie vor und lassen sich von hohe Megapixel-Zahlen nur all zu gerne blenden.

Die beste Kompaktkamera, die wir bislang hatten verfügte interessanterweise auch exakt über 4 Megapixel doch sie schoss viel bessere Bilder als die anderen Kameras mit ihren 5-7 Megapixel-Sensoren. Dieselbe Erfahrung machten wir später mit unseren Megazoom-Kameras. Deshalb dachten wir schon seit einiger Zeit daran, einen Artikel gegen den derzeit grassierenden Megapixel-Wahn zu schreiben aber nun ist uns HTC zuvorgekommen und zeigt eindrücklich allen anderen Smartphone-Herstellern, wie man es richtig macht.

300 % Lichtempfindlicherer Bildsensor

Der neue Bildsensor ist im Vergleich mit Konkurrenzprodukten dank der geringeren Auflösung glatte 300 % lichtempfindlicher und das hat einen gewaltigen Eindruck auf die Bildqualität. Ernsthaft: noch nie sahen wir so gestochen scharfe, brillante Bilder die mit einem Smartphone aufgenommen – Leider vermittelt unser Video und die Fotos nicht ganz die Wirklichkeit, doch “in echt” ist die Bildqualität allererste Sahne, gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen und das ohne Blitz!

Experten sagen zu Recht: 4-6 Megapixel sind genug

Seit Jahren schrauben die Hersteller zwar ständig die Megapixel Zahlen in die Höhe- eigentlich positiv aber da die Bildsensor nicht gleichsam mitwuchsen fiel die Bildqualität mit der Zeit oft sogar schlechter aus weil den einzelnen Pixeln immer weniger Platz zur Verfügung steht und da die Software irgendwann diese Fehler nicht mehr korrigieren kann entsteht genau das gefürchtete, rötliche Bildrauschen. Wir sagen es offen:  4-6 Megapixel sind für eine Top-Bildqualität völlig ausreichend- zumindest wenn man keine riesigen Vergrösserungen der Fotos erstellen will aber dafür gibt es schliesslich Spiegelreflexkameras!

SmartDroid.de : die Ultrapixel Kamera kurz erklärt

Weniger ist oft mehr

Lasst euch also nicht blenden- am Ende muss die Bildqualität passen, unabhängig von der Auflösung und hier passt die Qualität wirklich. Sehr interessant fasind ndendie Fotofunktionen. Die App Zoe fügt Serienbilder zu einem echten Film zusammen, unerwünschte Bilder lassen sich ganz simpel entfernen und eine Bildbearbeitungssoftware wurde auch mitintegriert, auch die Sharing Funktionen machen einen soliden Eindruck. Im Video der Keynote werden die verschiedenen Neuerungen noch detailierter erklärt..

die komplette Keynote (Video: Denkmaschinen-Blog)

Hardware vom allerfeinsten

Hier kommt wie heute in Topmodellen üblich, ein Quad-Core Prozessor, der Snapdragon 600 mit 1.7 GHz Taktfrequenz zum Einsatz und 2 GB RAM stecken heute noch in vielen Laptops! Mit Spannung erwarten wir deshalb auch die ersten Benchmarks, die Resultate werden sicherlich entsprechend gut ausfallen. Beim Datenspeicher hat man die Wahl zwischen 32 und 64 GB, leider gibt es keinen Kartenslot mehr, dafür aber 25 GB Speicher für ein Jahr bei Dropbox.

Multimedia- das Smartphone als Fernbedienung

Oft wurde auch die mangelhafte Qualität der Lautsprecher bemängelt doch das HTC One wartet mit echten Stereolautsprechern auf, Kritik wegen schlechter Soundqualität braucht man also nicht zu fürchten und die bekannte Beats Audio Technik zu Verbesserung der Klangqualität ist wieder mit von der Partie. Eine Neuerung ist der EPG- also eine Senderübersicht aller derzeitigen Programme und dank Infrarotsensor lässt sich der gewünschte Sender gleich mit dem Smartphone auswählen, das auch als universelle TV-Fernbedienung eine gute Figur macht.

Man sucht einfach den Gerätehersteller und das Modell und euer TV kann mit eurem Smartphone bedient werden. Hoffen wir, dass diese Funktion auch von anderen Herstellern übernommen wird, denn am Rande sei gesagt, dass bereits unser zweiter Pocket PC, der HP rx3715 aus dem Jahr 2005 mit einer entsprechenden Software ausgeliefert wurde und dadurch benötigte man nur noch eine einzige Fernbedienung !

Eindruck und Verarbeitung

Das Design des  HTC One hat uns auf Anhieb gefallen, das Gerät liegt sehr gut in der Hand, die Performance ist top und die Bedienung geht superflüssig vonstatten. Das HD-Display aus Gorilla Glas löst mit sensationellen 1920 x 1024 Pixel auf, bei einer Grösse von 4.7 Zoll ergibt sich so eine Pixeldichte von 468 ppi-dem hat auch ein hyperretinales iPhone 5 nichts entgegenzusetzen. Wir finden die Grösse des Displays perfekt- nicht zu klein, nicht zu gross, sondern genau richtig..besser geht es kaum. Dass das Smartphone 143 Gramm wiegt glaubt man nicht wenn man es in der Hand hält- die Gewichtsverteilung ist schlicht als perfekt zu bezeichnen.

Hands-On HTC One

Bei der Benutzeroberfläche hat HTC auch radikal reduziert. Die Icons sind klar und das kommt der Übersichtlichkeit sehr zu gute. Der Startbildschirm ist nun nicht mehr statisch, eine neue Funktion mit dem Namen Blink Feed versorgt den Homescreen ständig mit den für euch relevanten Inhalten.

Fazit:

HTC stellt sich dem Megapixel-Wahn entgegen und das war längst überfällig- zumindest bei den Smartphones. Das HTC One ist für uns schlicht das beste Smartphone das wir je in die Hände bekamenn und wir werden ihm auch noch in einem ausführlichen Testbericht etwas mehr auf den Zahn fühlen.

Auch gestandene IT-Profis machen Fehler: ein exemplarisches Beispiel

Auch gestandene IT-Profis machen Fehler: ein exemplarisches Beispiel

Auch wir IT-Experten sind nicht gefeit vor technischen Problemen und oft kann eben nicht jedes Problem „einfach“ mal eben schnell gelöst werden. Grund: man sieht den Wald vor lauter Windows-Bäumen nicht mehr,  sucht den Fehler an der komplett falschen Stelle dabei wäre die Lösung oft „sehr“ naheliegend, wie unser exemplarisches Erlebnis zeigt.

Tausend mal probiert.. tausend mal ist nix passiert

Das gibts doch nicht.. Seit einem halben Jahr oder länger haben wir immer wieder mehr oder weniger engagiert aber erfolglos versucht,einen Windows-Rechner und dessen Freigaben im LAN sichtbar zu machen. Es wurden alle möglichen Ursachen in Betracht gezogen, alle Dienste genaustens konfiguriert und natürlich haben wir auch die Windows-„Fehlerbehebung“ bemüht, immer ohne Ergebnis: das Kabel sei defekt, der Fehler konnte nicht behoben werden hiess es heute. Oft waren wir fast soweit, deshalb den Rechner neuaufzusetzen,

Fehlersuche

Blöd nur- wir kamen einfach nie auf die naheliegende Idee: sprich testweise einmal die Firewall zu deaktivieren. Heute aber wollten wir dieses leidige Problem ein- für allemal aus der Welt schaffen, koste es was wolle! Dann endlich, haben wir mal testweise die Windows-Firewall deaktiviert und- Oh Wunder: der Rechner samt Freigaben war wieder auffindbar, die Freigaben des Routers ebenfalls. Somit kann es nur an der Firewall liegen oder ? So haben wir die Konfiguration der Firewall penibelst überprüft und mit Referenzdaten verglichen, doch, wieder kein Erfolg. Sobald die Firewall reaktiviert wurde, waren die Freigaben wieder verschwunden. Das gibt’s noch nicht !?!?

Der Kampf durch den Windows Dschungel

Dabei- die Lösung war wie sehr oft ganz nah, zumindest so „nah“ wie das bei Windows (7) eben möglich ist  Wir hangelten uns zum Pfad:  Systemsteuerung\Alle Systemsteuerungselemente\Netzwerk- und Freigabecenter. Dort findet man links oben den Punkt Adaptereinstellungen. Nun fehlten zwei Klicks auf die Eigenschaften der beiden Adapter, dort sahen wir ihn endlich: den (fehlenden) aber alles entscheidenden Haken an der Sache! Die Datei- und Druckerfreigabe war deaktivert.. Na sowas, Sachen gibts! Der Dienst wurde vor langer Zeit aus Sicherheitsgründen deaktiviert. Tja.. Dann fehlte noch ein Mausklick um die Freigabe zu reaktivieren, mit OK bestätigen..

Endlich ist der Übeltäter gefunden 😉

Auch die Fehlerbehebung bräuchte eine Fehlerbehebung

Endlich! alle Ressourcen waren auch nach dem Einschalten der Firewall noch sichtbar, Problem gelöst- dabei würde ich mich im Umgang mit Windows als Semi-Profi bezeichnen und das Problem wurde endlich von mir und nicht von der sogenannten „Fehlerbehebung“ behoben. Dass die Windows-Analyse diesen elemantaren Punktübersehen hat. Viele Nutzer hätte nämlichst längst aufgeben und den Rechner neu aufgesetzt, obwohl für die Lösung nur unzählige Versuche und 10, 20 Mausklicks nötig waren ;).

Die Windows-Fehlerbehebung scheitert manchmal an den banalsten Problemen.

Windows 8: alles besser oder was?

Hier (hatte) Windows sicher Nachholbedarf aber mit Windows 8 ändert sich das gerade. Windows 8 wurde radikal überarbeitet und bietet viele innovative Neuerungen wie eine Rollback Funktion, die den Rechner ohne Neuinstallation wieder schnell in den Ausgangszustand versetzt. Obwohl der PC-Markt tendenziell schrumpft warenn sicher nicht nur wir von den erfreulichen Verkaufszahlen des Weihnachtsgeschäft angenehm überrascht, anbetrachts der Benutzer Kacheloberfläche, die Augenkrebs verursachen soll. Windows 8 ist für Microsoft ein grosser Schritt in die Zukunft. Trotzdem-das alte“ Logo werden wir echt vermissen..

Fehler machen gehört zum Menschsein

Nun, wir schweifen vom eigentlichen Thema ab, also wieder zurück zum Kern des ganzen. Was uns dieses exemplarische Beispiel lehrt: kein IT-Profi, kein Techniker, kein Ingenieur oder Angestellter, scinfach niemand ist davor gefeit, Fehler zu machen und sehr oft sind es banale Kleinigkeiten die zu Problemen führen- man sieht den Wald wegen den vielen Bäumen einfach nicht mehr. Trotzdem, das ganze hat auch etwas beruhigendes, denn „Fehler“ zu machen ist keine Schande. Es gehört zum Menschsein an sich dazu, nur sind die (finanziellen) Auswirkungen von Fehlern je nach Berufsgruppe doch enorm. Trotz all dem Streben nach Perfektion machen alle Menschen jeden Tag Fehler, liegen falsch, suchen an der falschen Stelle. Bis Sie mit Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen die Lösung doch finden.

„Nur aus Fehlern lernt man“

Wir finden: dass Fehler passieren, ist ein Naturgesetz und gehört zum Menschsein dazu, ja ist sogar unabdingbar um im Leben weiterzukommen, zu lernen und Fortschritte zu erzielen. Wir wachsen daran, dass wir „Nicht perfekt sind“. Das macht uns erst zu dem, was wir sind und den selben Fehler macht man selten zweimal. Die meisten Menschen brauchen eigene Erfahrungen um aus ihren eigenen Fehlern zu lernen, das ist wohl etwas traurig aber es ist die Wahrheit. Nur  wenigen von uns gelingt es, aus der Geschichte zu lernen um  die Fehler zu vermeiden, die unsere Vorfahren gemacht haben und entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

zu den eigenen Fehlern stehen

Noch ein Wort zum Schluss:ausnahmslos jeder von uns macht (fast) täglich „Fehler“, damit müssen wir uns abfinden. Deshalb sollten wir bereit sein, unsere Unzulänglichkeiten offen zuzugeben, selbst wenn es einmal unangenehme Folgen haben sollte, denn unser Gewissen (falls vorhanden) uns sonst keine Ruhe mehr lässt- Also,habt den Mut aus der Reihe zu tanzen, denn wie sagt man so schön- Ehrlich währt am längsten. (Übrigens auch ein Naturgesetz.) Oder anders: Sobald du die eigenen Fehler akzeptiert, (und zugibst) kann sie keiner mehr gegen dich verwenden.

Probiert es einfach mal aus, vielleicht erstmal für ein paar Tage, so ehrlich wie möglich durchs Leben zu gehen, seid anderen Menschen gegenüber ehrlich, wahrhaftig und offen. Wir garantieren euch: Euer Leben wird glücklicher und ausgeglichener verlaufen wie bisher- Es funktioniert tatsächlich!