Monat: Oktober 2013

Tips und Tricks: Freinetz für alle!

Tips und Tricks: Freinetz für alle!

Viele Internetnutzer wissen gar nicht, dass ihr Router auch noch über ein separates WLAN-Modul für Gäste beinhaltet, die Einstellung ist nämlich per Default deaktiviert und man muss etwas Hand anlegen um die inzwischen mehrheitlich ja reichlich Bandbreite vorhandene Bandbreite zu teilen.

Wir schon mehrfach getestet, ob denn die Einladung überhaupt angenommen wird- Fazit: Praktisch niemand benutzte in der zugegebenermassen etwas kurzen Testzeit. Doch wir haben diese Tests  auch schon länger gemacht und es hängt insbesondere von der Position des Routers ab. Ein erhöhter Standpunkt erhöht auch die Reichweite. den Freien Hotspot, woran das liegt hat sicherlich verschiedene Gründe. Doch wer schon wie wir vom Internet abgeschnitten war, ärgert sich über die zwar reichlich vorhandenen Hot-Spots allerorten doch hier in Zürich sind rund 70% aller WLANs verschlüsselt! Abhilfe schafft ein Router mit Gastzugang.

Das Gastnetzwerk arbeitet mit einem zweiten Sender und somit können die Netzwerke physikalische getrennt werden. Bei Netgear heisst diese Option „Wireless Isolation“. Leider stammen aber praktisch alle Router aus den USA und China und wer wie wir die NSA Debatte aufmerksam verfolgt, kommt einfach zum Schluss, dass heute eben rein gar nichts mehr sicher ist, schon gar nicht das Internet.

Das World Wide Web basiert auf Technik, die vom US-Militär entwickelt wurde und nach dem zweiten Weltkrieg war Europa einfach nur froh, wieder mit der Welt verbunden zu werden und nahm den geschenkten WWW-Gaul dankend an, ohne ihn zu hinterfragen,  In den entsprechenden Abkommen haben sich die US-Geheimdienste einige Sonderrechte herausgenommen, die zwar nicht mit dem heutigen europäischen Rechtssystem unvereinbar sind aber wie heisst es doch so schön: Wer zahlt befiehlt und eigentlich hätte jede/r mit etwas journalistischem Spürgeist diese „geheimen“ Misstände aufdecken können.

Edward Snowden hat auch keine wirklichen Geheimnisse verraten, sondern der ganzen Welt nur klargemacht wie der Hase schon immer lief und läuft. Uns hat diese Affäre nicht im geringsten überrascht, sondern nur das bestätigt, was wir bereits seit vielen Jahren wussten! Erschreckend ist dabei nur die Unwissenheit vieler Politiker und etwas Nachhilfeunterricht im EDV Bereich hat noch keinem geschadet.

Wir meinen: trotz all der sicherheitstechnischen Aspekte sollte man die brachliegende Bandbreite nicht einfach verschwenden, ist doch schade drum. Das denken sich auch die Internetdienstleister und es bestehen konkrete Pläne, die Schweiz auf diese Weise mit einem kostenlos Internetzugang auszustatten. Einfacher und kostengünstiger lässt sich eine vernünftige Grundversorgung kaum aufbauen..Erstaunlich was ein paar Häkchen am richtigen Ort bewirken können nicht ?

Ein Internetzugang ist heute für viele von uns unabdingbar und es ist wirklich wichtig, dass jeder, ob reich ob arm Zugang zum Internet bekommt- schliesslich arbeiten viele Menschen bereits praktisch nur noch im Internet selbst..Es besteht also Handlungsbedarf.

Ein vernünftiger Router an einer 50 Mbit Leitung kommt problemlos auch mit mehreren Nutzern gleichzeitig klar und die Bandbreite in 20, 30 Metern Entfernung liegt dann bei etwa 1-5 Mbit, also verschmerzbar, zumal oft nur kurz neue Datenpakete empfangen oder gesendet werden. Viele Router bieten auch die Möglichkeit, bestimmten IP-Adressen eine höhere Priorität auszustatten.

Teilen macht Freude und selbst wenn es noch ein wenig dauern wird- wir sind absolut überzeugt, dass man mit dieser Lösung ganze Städte flächendeckend vernetzen kann. Wir hoffen, die Themen haben euer Interesse geweckt.. Es gibt noch so viel zu entdecken! also dann viel Freude beim Teilen- Oder anders gesagt Sharing means Caring (Teilen bedeutet sich um andere zu kümmern.)

Wie gesagt, dass wir von allen Seiten ausspioniert werden, sollte uns eher ermutigen offen zu kommunizieren und für den Fall der Fälle gibt es immer noch entsprechende Verschlüsselungsprogramme.

Wir in Europa sind beim Thema Datenschutz einfach viel kritischer und möchten unsere Privatsphäre gewahrt wissen, die Amerikaner und Briten sind da bedeutend leidensfähiger. Die derzeitige Empörung ist zwar absolut verständlich, schliesslich ist nicht jeder ein Historiker aber wie gesagt, wer die Wahrheit wissen wollte, konnte sie schon immer herausfinden, DARPA-Net sei dank 😉

IDF: Dell lässt Venue Tablets wiederauferstehen

IDF: Dell lässt Venue Tablets wiederauferstehen

Neil Hand, Vizepräsident von Dell hatte heute bei seinem
Besuchdes Intel Developer Forums gleich vier neue Tablets dabei,
zudem wird in New York ein Event steigen, worum es sich hier handelt dürfte klar sein. 😉
Die aktuellsten Tablets werden unter dem altbekannten Namen Venue und Venue Pro veröffentlicht.

Dell besinnt sich mit diesem Modellen einmal mehr auf traditionelle Werte wie Design, Funktionalität und Leistung. Der ersten Modellreihe mit dem klingenden Namen Venue war zwar noch wenig Erfolg vergönnt, woran das damals noch unausgereifte Android sicher nicht ganz unschuldig war, doch die Technik war wegweisend. Heute ist die Technik Welten weiter und ausgereift: das Topmodell, das  Dell Venue Pro mit 8 Zoll Touchscreen und einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel kommt selbstverständlich auch mit Stifteingabe klar.

Besonderer Leckerbissen ist klar Intel’s neue Quad-Core Chipsatz „Baytrail“ sowie das mit Spannung erwartete Windows 8.1. Der Speicher fällt mit 2 GB zwar etwas mau aus, im Alltag wird sich das aber kaum als Nachteil erweisen, da Windows 8 viel weniger Ressourcen als Windows 7 benötigt. Auch auf der Waage fällt die Billanz sehr positiv aus: nur 400 Gramm sind leicht zu handhaben. Das Board fasst 32 GB Flash Speicher, dank Kartenleser lässt sich der Speicher aber einfach erweitern.

Daneben stellt Dell mit demVenue 11 Pro eine interessante Alternative bereit Hier kann der Nutzer zwischen einem Core i3 oder Core i5 Prozessor mit maximal 8 GB wählen. Die Nutzerdaten finden dabei auf einem bis
zu 256 GB Speicher Platz. Preislich soll das Venue 11 Pro um die 500 Dollar liegen- am 19. November werden die Preise definitiv bekanntgegeben.

Auch zur Auswahl steht ein 7 Zoll Modell mit Android 4.2.2,  ein Upgrade zur neuen Android Version KitKat steht auch in Aussicht. Schade ist aber die Ankündigung, dass dieses Modell in Deutschland
nicht verfügbar sein soll aber vielleicht überdenkt Dell diese Entscheidung ja noch einmal- die Nachfrage nach Tablets ist wohl so hoch wie noch nie.

Ohne Probleme erwerben kann man hingegen das Dell Venue mit einem tollen 8 Zoll grossen IPS Bildschirm, dessen Auflösung von 1280×720 Pixel sicherlich für eine knackig scharfe scharfe Darstellung sorgt. Für die Rechenpower wird ein energiesparender 2.0 GHz schneller Dualcore-Chip aus Intels Atom-Baureihe sorgen. Beim Speicherausbau kann der Kunde zwischen 16 und 32 GB. Bei den Funkmodulen ist neben WLAN auch eine Version mit zusätzlichem SIM-Kartenanschluss verfügbar und auch sonst fehlt keine massgebliche Schnittstelle: USB, Wifi- Display, HDMI, NFC lassen kaum Wünsche offen.

Ach ja: Etwas vom wichtigsten hätten wir beinahe vergessen: dank der (optionalen) Docking Station lassen sich die neuen Venue Tablets ganz einfach in einen Desktop-PC verwandeln! In den USA startet der Verkauf am 18. Oktober, die Preise sollen bei 150, respektive 180 Dollar liegen.